Vertikaler Hof. Im Kontext weitergedacht.
Vertikaler Hof. Im Kontext weitergedacht.
Das Projekt an der Bahnhofstrasse in St. Margrethen knüpft an die bestehende Siedlungsstruktur an und entwickelt diese konsequent weiter. Die ortstypische, linear organisierte Bebauung sowie die industrielle Prägung des Ortes bilden die Grundlage für die architektonische Haltung.




Zentraler Entwurfsgedanke ist die Neuinterpretation der klassischen Hof-Typologie. Anstelle eines geschlossenen Innenhofs entsteht ein vertikaler, terrassierter Hof. Über mehrere Ebenen entwickeln sich gestaffelte Aussenräume, die eine Abfolge von halbprivaten Bereichen schaffen und eine hohe Aufenthaltsqualität ermöglichen. Der Baukörper folgt der klaren Strassenkante und stärkt die räumliche Kontinuität entlang der Bahnhofstrasse. Durch die differenzierte Höhenstaffelung entsteht eine prägnante Silhouette, die sich bewusst in das bestehende Ortsbild einfügt und gleichzeitig einen neuen Akzent setzt.
Zentraler Entwurfsgedanke ist die Neuinterpretation der klassischen Hof-Typologie. Anstelle eines geschlossenen Innenhofs entsteht ein vertikaler, terrassierter Hof. Über mehrere Ebenen entwickeln sich gestaffelte Aussenräume, die eine Abfolge von halbprivaten Bereichen schaffen und eine hohe Aufenthaltsqualität ermöglichen. Der Baukörper folgt der klaren Strassenkante und stärkt die räumliche Kontinuität entlang der Bahnhofstrasse. Durch die differenzierte Höhenstaffelung entsteht eine prägnante Silhouette, die sich bewusst in das bestehende Ortsbild einfügt und gleichzeitig einen neuen Akzent setzt.
Im Erdgeschoss öffnet sich das Gebäude zum öffentlichen Raum. Gewerbliche Nutzungen und transparente Fassaden aktivieren die Strassenebene und fördern die Verbindung zwischen Innen- und Aussenraum. In den Obergeschossen entstehen klar strukturierte Wohnräume mit unterschiedlichen Qualitäten. Terrassen, gezielte Ausblicke und eine gute Belichtung prägen das räumliche Erlebnis und reagieren direkt auf die Lage im Quartier. Die Materialisierung ist ruhig und konstruktiv gedacht. Sichtbeton, horizontale Gliederungen und vertikale Fassadenelemente greifen die industrielle Bautradition des Ortes auf und übersetzen diese in eine zeitgemässe Architektur. Das Projekt versteht sich als Weiterentwicklung des Bestehenden - nicht als Kopie. Es verbindet die gewachsene Identität von St. Margrethen mit den Anforderungen an zeitgemässes Wohnen und Arbeiten und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen inneren Verdichtung.
Im Erdgeschoss öffnet sich das Gebäude zum öffentlichen Raum. Gewerbliche Nutzungen und transparente Fassaden aktivieren die Strassenebene und fördern die Verbindung zwischen Innen- und Aussenraum. In den Obergeschossen entstehen klar strukturierte Wohnräume mit unterschiedlichen Qualitäten. Terrassen, gezielte Ausblicke und eine gute Belichtung prägen das räumliche Erlebnis und reagieren direkt auf die Lage im Quartier. Die Materialisierung ist ruhig und konstruktiv gedacht. Sichtbeton, horizontale Gliederungen und vertikale Fassadenelemente greifen die industrielle Bautradition des Ortes auf und übersetzen diese in eine zeitgemässe Architektur. Das Projekt versteht sich als Weiterentwicklung des Bestehenden - nicht als Kopie. Es verbindet die gewachsene Identität von St. Margrethen mit den Anforderungen an zeitgemässes Wohnen und Arbeiten und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen inneren Verdichtung.
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