Reihenhäuser in Tschappina
Reihenhäuser in Tschappina
Am Hang von Tschappina ordnen sich vier Wohneinheiten linear in die Topografie ein. Die Baukörper folgen der natürlichen Neigung des Geländes und besetzen den Ort über eine markante Sockelausbildung. Das Projekt versteht sich als zeitgemässe Interpretation des alpinen Bauens, die Masse und Rhythmus präzise austariert.


Die monolithische Erscheinung der Häuser wird durch tief eingeschnittene Loggien gegliedert, welche die Volumina rhythmisieren. Ein signifikantes Element bilden die kreisrunden Fensteröffnungen, die als präzise gesetzte Akzente die Fassadenfläche unterbrechen und gezielte Sichtbezüge zur Landschaft herstellen. Die Staffelung der Satteldächer übersetzt die Hanglage in eine klare architektonische Sequenz.
Die monolithische Erscheinung der Häuser wird durch tief eingeschnittene Loggien gegliedert, welche die Volumina rhythmisieren. Ein signifikantes Element bilden die kreisrunden Fensteröffnungen, die als präzise gesetzte Akzente die Fassadenfläche unterbrechen und gezielte Sichtbezüge zur Landschaft herstellen. Die Staffelung der Satteldächer übersetzt die Hanglage in eine klare architektonische Sequenz.
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