Horizontale Schichtung in alpiner Kulisse.
Horizontale Schichtung in alpiner Kulisse.
Das Projekt (Konzept-Vorprojekt) entwickelt sich aus der Topografie heraus. Eingebettet in die sanften Hänge des Voralpenlandes, besetzt der Baukörper das Terrain mit einer präzisen, horizontalen Geste. Die Architektur sucht nicht die Dominanz über die Landschaft, sondern das Gespräch mit dem Horizont.


Ein weit auskragendes Flachdach bildet die ordnende Klammer und definiert geschützte Aussenräume, die den Wohnraum nahtlos in die Umgebung erweitern. Die Materialisierung ist eine Hommage an den Ort: Dunkles Holz, Sichtbeton und Naturstein treten in einen Dialog mit den Texturen der umliegenden Wälder und der Bergkette. Die Fassade wechselt zwischen geschlossenen Holzflächen und grossformatigen Verglasungen. Während sich das Haus zur Talseite hin vollständig öffnet und das Panorama der Berner Alpen ins Innere holt, vermitteln die rückwärtigen Bereiche Geborgenheit und Rückzug. Das Spiel mit der Hanglage ermöglicht unterschiedliche Ebenen, die fliessend ineinander übergehen und den Massstab des grosszügigen Volumens brechen.
Ein weit auskragendes Flachdach bildet die ordnende Klammer und definiert geschützte Aussenräume, die den Wohnraum nahtlos in die Umgebung erweitern. Die Materialisierung ist eine Hommage an den Ort: Dunkles Holz, Sichtbeton und Naturstein treten in einen Dialog mit den Texturen der umliegenden Wälder und der Bergkette. Die Fassade wechselt zwischen geschlossenen Holzflächen und grossformatigen Verglasungen. Während sich das Haus zur Talseite hin vollständig öffnet und das Panorama der Berner Alpen ins Innere holt, vermitteln die rückwärtigen Bereiche Geborgenheit und Rückzug. Das Spiel mit der Hanglage ermöglicht unterschiedliche Ebenen, die fliessend ineinander übergehen und den Massstab des grosszügigen Volumens brechen.
Es entsteht ein Ort der Stille, an dem die Grenze zwischen gebautem Raum und Natur zugunsten eines gesamtheitlichen räumlichen Erlebnisses verschwimmt.
Es entsteht ein Ort der Stille, an dem die Grenze zwischen gebautem Raum und Natur zugunsten eines gesamtheitlichen räumlichen Erlebnisses verschwimmt.
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